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Er steht auf Füße
17.08.2008, 18:40
Beitrag #1
Er steht auf Füße
Schuhmacher hätte ich werden sollen. Definitiv hätte ich die allerschönsten Kreationen von Damenschuhen geschaffen, denn ich war versessen auf Damenfüße. Wie viel Freizeit verbrachte ich im Sommer in Freibädern und in der kühleren Jahreszeit im Hallenbad, um ausschließlich bloße Füße zu genießen. Wer weiß, vielleicht hielten mich manche Frauen für verklemmt, wenn ich nur auf ihre Füße starrte, während sie die herrlichsten Brüste und knackigsten Ärsche in ihren Bikinis präsentierten. Natürlich fand ich die auch schön, aber eben mehr im ästhetischen Sinne. Richtig anmachen konnte ich mich überhaupt nur an Füßen. Mehrmals war mir das schon zum Verhängnis geworden.

Doch schon mein ersten Mädchen, mit dem ich eigentlich auch mein erstes Mal haben wollte, war von meiner Vorliebe nicht begeistert. Sie streckte sich zwar wohlig, als ich ihr auf einer versteckten Elbwiese bei herrlichem Sommerwetter die Füße streichelte und jeden Zeh einzeln zu küssen anfing. Bald zuckte sie heftig zusammen und schimpfte, weil ihr dassehrkitzelte. Ich versuchte auf sie einzugehen. Ich huschte mit den Lippen nicht nur über ihre kitzligen Zonen, sondern saugte mich liebvoll an den Zehen fest. Einen mächtigen Steifenbekam ich davon. Ich verlor völlig die Kontrolle über mich. Ich ließ den großen Zeh gar nicht wieder aus meinen Lippen. Behutsam massierte ich ihre Fußsohlen dazu und liebkoste immer wieder um die Knöchel herum. Er war ein herrlicher Fuß, zierlich und ausgesprochen niedlich. Ich merkte, wie die kleine langsam in Fahrt kam. Das Spiel mog ihr wohl auch zunehmend. Ich registrierte gar nicht, wie sie in heller Aufregung begann, sich selbst zwischen ihren Beinen zu befummeln. Einmal richtete sie sich auf und versuchte unter meine Hosen zu greifen. Auch das bekam ich nicht richtig mit, weil ich gerade meine Zunge um ihren kleinen Zeh huschen ließ. Sichtlich enttäuscht legte sie sich wieder. Ich fragte naiv: "Gefällt es dir nicht."

Ärgerlich erinnerte sie mich, dass wir doch eine halbe Stunde im Grünen lagen und ich nichts gemacht hatte, wie ihre Füße zu küssen. Na ja, jetzt gab es doch mein erstes Mal. Ich zog ihr den Schlüpfer aus, schob meinen Schwanz in ihrer feuchte warme Möse und kam vielleicht schon beim zehnten Stoß. Hechelnd lag ich über ihr und merkte, wie mein mickrig ausschlüpfte. Auf dem Heimweg unterhielten wir uns kaum ein Wort. Ich lag mit ihr später weder noch einmal auf der Elbwiese noch anderswo.

Ein paar Wochen später gab es ein ganz anders Abenteuer. Nach der Diskothek ließ sich der kleine feuerrote Teufel von mir nach Hause fahren. Es waren immerhinsechzehn Kilometer. Schon unterwegs spürte ich, dass da noch etwas ging. Annähernd unmerklich lehnte sie sich an meine Schulter und hauchte mir an der Kreuzung auch mal ein Küsschen auf die Wange. Sie hätte mir keinen größeren Gefallen tun können. Da ihr die Füße von den engen Schuhen sicher tüchtig brannten, zog sie die Pumps aus und zog sie Schenkel eng an ihre Titte und die Füße auf den Sitz. Ich musste richtig aufpassen, dass meine Augen auf der Straße blieben. Sie süßen Füße in den gemusterten Strumpfhosen machen mich unheimlich an. Vor ihrer Haustür fragte sie mit einem kehligen Lächeln: doch sicher noch einen Kaffee trinken?

Ich sah sie glücklich an und küsste sie innig. Wir küssten uns beinahe über drei Stockwerke hoch. Von ihrer hübschen Wohnung war ich begeistert. Vor allem wohnte sie da allein. Uns war wohl beiden nicht danach, uns lange bei der Vorrede aufzuhalten. Von Kaffee war natürlich auch keine Rede mehr.

Gegenseitig zogen wir uns aus den Kleidern und bedienten uns der edelsten Teile. Ich war von ihrem sehr feuchten Schoss überrascht und sie sicher von meinem perfekten Ständer beeindruckt. Auf dem Couchtisch saß sie vor mir und schüttelte sich vor Behagen, als ich ihre Zehnen zu küssen begann. Selbst griff sie dazu zu ihren Brüsten und walkte sie versessen. Ich saugte mich an ihrem großen Zeh fest, als wollte ich ihr damit zeigen, wie ich meinen Penis behandelt wünschte. Sie fuhr total darauf ab und rief überschwänglich: Meine Güte, ich habe gar nicht gewusst, dass ich da unterhalb auch erogene Zonen habe. Herrlich, mach weiter. Jeder Hauch deiner Lippen an meinen Zehen scheucht den Schmetterlingsschwarm in meinem Leib auf. Woher weiß du, dass ich...

Ich wusste es gar nicht, klärte ich auf. Das nun mal mein besonderer Spleen, mich an schönen Frauenfüßen zu berauschen. Deine sind nicht nur schön...sie sind bezaubernd und so sensibel.

Mit empfindlich hatte ich recht. Sie knurrte: Ich meine fast, ich kann von deinen Zärtlichkeiten an den Füßen kommen.

Dem war wohl nicht so. Nach ein paar Minuten wilden Schüttelns und Wimmerns flehte sie förmlich: nicht mehr auszuhalten. Mir ist, als könnte ich heftig kommen, doch es geht einfach nicht.

Ich dachte an mein erstes Mädchen und wollte mir keinesfalls noch einmal eine verprellen. Mit ein paar heftigen Stößen lockte ich ihren Höhepunkt hervor. Dann wollte sie noch einmal die Zehen geleckt haben und rubbelte mir währenddessen auch meinen Höhepunkt ab.
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18.01.2012, 14:58
Beitrag #2
RE: Er steht auf Füße
Eine sehr anregende Geschichte.
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